Keine Hasselblad, aber ebenfalls ein Klassiker: Die Pentacon Six Mittelformat Kamera

Erfahrungen mit der Pentacon Six

Vor 25 Jahren hatte ich mir eine Pentacon Six gekauft; das war mein Einstieg in das Mittelformat. Eine Hasselblad war zu teuer, und die Pentacon gab es für kleines Geld. Ich bekam ein komplettes Set aus Kamera, Normalobjektiv, Weitwinkel und Tele (mehr zu den Objektiven weiter unten). Ich kaufte die Kamera einem jungen Familienvater ab, dem das Equipment nunmehr zu schwer und zu unhandlich wurde.

Keine Hasselblad, aber definitiv ein Klassiker: die Pentacon Six mit Lichtschacht und Zebra-Biometar
Keine Hasselblad, aber definitiv ein Klassiker: die Pentacon Six mit Lichtschacht und Zebra-Biometar
Fotografiert mit: X-T2 50.0mm (≙ 75mm Vollformat); f10; 1/125 sec; ISO 200

Ich habe etwa 30-40 Filme mit ihr fotografiert. Viele Fotos sind nicht sonderlich gut geworden, was nicht an der Kamera lag. Sondern weil die Motive nicht zur Kamera passten.

Wenn ich mir die Fotos im nachhinein ansehe, stelle ich fest, dass Außenaufnahmen gut geworden sind, Innenaufnahmen nicht. Und ich hab mehr Innenaufnahmen gemacht, denn die Kamera ist halt so schwer, dass man sie nicht unbedingt mitnimmt.

Auch ich wurde zu der Zeit Vater, und natürlich habe ich viel meine eigene junge Familie fotografiert - doch dafür war die Kamera nicht geeignet. Bei Indoor Fotos (ohne Blitz) waren die Verschlusszeiten zu lang. Auch das Handling war einfach zu langwierig - ist die Kamera endlich soweit, ist die Stimmung schon vorbei.

Es hatte schon seinen Grund, dass mein Vorbesitzer die Kamera abgeben wollte!

Hatte ich die Kamera bei Spaziergängen dabei, mit Wechselobjekt und Stativ, war der Bewegungsradius sehr begrenzt. Wenn dann aber das Licht und das Motiv passte, waren die Bilder einfach toll. Und so sind die schönen Fotos - siehe weiter unten - genau dann entstanden, wenn ich die das Kameraequipment nicht weit tragen musste: Auf Usedom am Strand, im Mugello bei unserer traumhaften Unterkunft Piano Rosso.

Die Kamera auf dem Stativ ausrichten, Belichtung messen und einstellen, und alle Zeit der Welt haben, um dann diesen einen Augenblick mit dem satten Auslösegeräusch festzuhalten, das ist wunderbar.

Ein paar Jahre nach dem Kauf kamen dann andere Kameras, und die Pentacon Six Kamera lag knapp 20 Jahre im Schrank. Denn die Pentacon Six ist wirklich schwer. Die Kamera ohne Wechselobjektive benötigt bereits einen geräumigen Rucksack; mit Wechselobjektiven hat man schnell fünf Kilos auf den Schultern. Für Spaziergänge ist das nichts, man muss sich die Einsätze für die Kamera schon bewusst selber schaffen.

Irgendwann dann hatte die Kamera die Altersschwäche aller Pentacons: der Verschluss lief nicht mehr ab. Ich war unwillig die Kamera reparieren zu lassen, also verkaufte ich den ganzen Kram. Schließlich hatte ich gerade die wunderbare Mamiya C3 Mittelformat Kamera bekommen.

Ein Koffer voll Pentacon Six

Und nun habe ich durch den Erwerb der Sammlung eines Fotografie-Liebhabers wieder Pentacons bekommen. Freudig packe ich die Kameras aus; äußerlich sind alle bis auf eine Ausnahme in einem tadellosem Zustand. Aber funktionieren sie auch?

Drei Pentacons mit verschiedenen Suchern
Drei Pentacons mit verschiedenen Suchern
Fotografiert mit: X-T2 50.0mm (≙ 75mm Vollformat); f10; 1/125 sec; ISO 200

Typische Mängel der Pentacon Six

Vorab muss gesagt werden , dass die Kamera und das Zubehör sehr solide konstruiert sind; man muss schon den Willen haben die Kamera runter zu rocken, wenn man Mängel sehen will. Mit Ausnahme des Verschlusses - der fängt von alleine an Probleme zu bereiten.

Anbei eine Liste der Problemstellen:

  • Der Filmtransport arbeitet unzuverlässig. Da der Rollfilm keine Perforation hat, neigen Mittelformatkameras dazu den Film nicht sauber zu transportieren. Im schlimmsten Fall überlappen sich dann die Negative (partielle Doppelbelichtungen). Ich hatte zum Glück noch nicht mit diesem Problem zu tun, man sieht aber auf dem Negativstreifen, dass die Abstände zwischen den belichteten Bildern variieren.
  • Der Verschluss hängt bei langen Zeiten. Das ist wohl das typischste Problem bei älteren Kameras - irgendwann verlieren die Federn in der Federwerken ihre Kraft, und vormals geölte Stellen verharzen. Die langen Zeiten 1/1000, 1/500 gehen noch, und dann fängt es an zu haken. Ein Fall für den Reparaturservice.
  • Die Rückwand sitzt fest. Um die Rückwand zu öffnen, muss man einen Schieber in einer Führung nach unten schieben. Der Schieber kann manchmal klemmen, dann muss man mit einem festen Fingernagel oder vorsichtig mit einem Schraubenzieher den Schieber lösen. Mit einem kleinen Tröpfchen Ballistol hab ich es wieder gerichtet.
  • Stativöse locker. Bei einer Kamera war die Stativöse locker. Scheint mir eher eine Fehlbenutzung als ein Konstruktionsmangel zu sein.
  • Faltlichtschachtsucher klemmt. Normalerweise schnappt der Faltlichtschachtsucher sofort auf, sobald man den Entriegelungsknopf betätigt. Bei einer Kamera musste ich nachhelfen; ich vermute, dass das Metall etwas verzogen ist. Das muss man erst einmal hinbekommen - denn der Sucher ist ziemlich solide (im Vergleich zu manchen zweiäugigen Spiegelreflexkameras)
  • Bei einer Kamera in meinem Fundus löst die Kamera etwas verzögert aus. Man drückt den Auslöser, und eine halbe Sekunde später macht es Klack. Das ist ein Fall für den Reparaturservice.

Sucher der Pentacon Six

Der beste Sucher ist der Faltlichtschachtsucher, ganz einfach, weil er eine Sucherlupe besitzt und kein zusätzliches Licht wie die Prismensucher schluckt. Es gibt zwei Prismenaufsätze; einen ohne, und einen mit Belichtungsmesser. Der Suchereinblick für Brillenträger ist bei beiden Prismensuchern beengt, außerdem schlucken sie wie gesagt Licht und dunkeln dadurch das Bild ab, was die Scharfstellung erschwert. Und sie verschaffen der Kamera zusätzliches Gewicht!

Der einzige Vorteil des Prismensuchers ist, dass das Bild seitenrichtig ist. Wobei ich genau das reizvoll finde - das seitenverkehrte Bild im Faltlichtschacht Sucher bricht mit den Seh- und Arbeitsgewohnheiten und schafft so ganz automatisch neue Perspektiven.

Bei alten zweiäugigen Kameras hat man manchmal das Problem, dass der Spiegel seine spiegelnde Bedampfung verliert (Die Spiegel in optischen Geräten sind oberflächenverspiegelt, um störende doppelte Reflexionen zu vermeiden). Wird der Spiegel mit der Zeit blind, ist die Kamera kaum noch zur Scharfstellung nutzbar. Blinde Spiegel hatte ich bei meinen Pentacons noch nicht gesehen, bei anderen Kameras (z.B. Weltaflex) dagegen schon.

Tipp: Beim Gebrauchtkauf darauf achten, dass das Prisma klar ist. Ich hatte ein Exemplar mit störenden Flecken, die nach Fungus (Glaspilz) aussahen.

Pentacon Six mit TTL Belichtungsmesser Prisma
Pentacon Six mit TTL Belichtungsmesser Prisma
Fotografiert mit: X-T2 50.0mm (≙ 75mm Vollformat); f10; 1/125 sec; ISO 200

Pentacon Six mit Prismensucher
Pentacon Six mit Prismensucher
Fotografiert mit: X-T2 50.0mm (≙ 75mm Vollformat); f10; 1/125 sec; ISO 200

Pentacon Six mit Faltlichtschacht Sucher
Pentacon Six mit Faltlichtschacht Sucher
Fotografiert mit: X-T2 50.0mm (≙ 75mm Vollformat); f10; 1/125 sec; ISO 200

Mattscheiben für die Pentacon Six

Die Mattscheibe ist grundsätzlich wechselbar. Sie wird nur von kleinen Metallbügeln gehalten, deren Schrauben man mit einem Schraubenzieher lösen muss. Aber Achtung beim Wechsel! die Mattscheiben haben teilweise unterschiedliche Profile; die normale Mattscheibe ist (oben zum Auge hin) gekrümmt, die Kunststoffmattscheibe mit Schnittbildindikator ist flach. Je nach Profil benötigt man unterschiedliche Haltebügel!

Die Kunststoff-Mattscheibe mit dem Schnittbildindikator ist heller als die normale. Mit der hellen Mattscheibe und dem Faltlichtschachtsucher ist das Sucherbild der Pentacon Six ziemlich gut.

Objektive

Das Schöne an der Pentacon ist: Es gibt jede Menge gute Objektive!

Objektive für die Pentacon Six wurden unter anderem von Zeiss und Meyer-Optik hergestellt, wobei die Zeiss Optiken als höherwertig gelten; die optische Qualität ist ausgezeichnet. Nicht wundern, wenn auf einem Objektiv nur “aus Jena” steht - Bei den ersten produzierten Serien war die Trennung der Zeiss AG in Zeiss West und Zeiss Ost noch nicht vollzogen; zum Schutz vor patentrechtlichen Auseinandersetzungen verzichtete man auf den Namen “Carl Zeiss”.

In freier Wildbahn sieht man häufig die folgenden Linsen:

  • Das Normalobjektiv 80mm 1:2,8 “Biometar” oder “Bm”
  • Das Weitwinkel 50mm 1:4 “Flektogon”

Die Teleobjektive sind ordentliche Brocken. ich hatte bzw hab die folgenden Objektive

  • Zeiss Sonnar 180mm 2.8, 1,1 kg
  • Meyer-Optik 300mm 1:4, 2,1 kg

Pentacon six mit TTL Prisma und 300mm f 4.0 Tele
Pentacon six mit TTL Prisma und 300mm f 4.0 Tele
Fotografiert mit: X-T2 50.0mm (≙ 75mm Vollformat); f16; 1/125 sec; ISO 200

Die Optiken wurden über viele Jahre gebaut, es gibt sie also in verschiedenen Ausführungen. Das Brot-und-Butter Objektiv 80mm 1:2,8 findet man häufig als schwarzes Objektiv mit “MC” (Multi-Coated) Beschriftung, oder in der (älteren) Zebravariante, bei der Blenden- und Entfernungsring mit hellen Streifen abgesetzt ist. Das schwarze MC ist neuer (und vermutlich etwas besser), vom Aussehen her gefällt mir die Zebraoptik besser.

Pentacon Six versus Pentacon Six TL

Die Pentacon Six wurde unverändert gebaut von 1966 bis 1990. Ab 1969 wurde die Kamera mit dem TTL Prismensucher vertrieben und der Schriftzug auf der Kamera von “PENTACON six” zu “PENTACON six TL” geändert. Meiner Kenntnis nach ist der einzige Unterschied der Kameras der Schriftzug.

Mittelformat-Look; Rollfilm-Crop

Jaja, die emotional geführte Debatte um den Mittelformat-Look. Festzuhalten ist, dass je größer das Negativ-Format ist, desto kürzer ist die Schärfentiefe. Um das Verhalten der Schärfentiefe von Mittelformat-Kameras mit Kleinbild- oder APS Kameras zu vergleichen, muss man den Crop-Faktor auf die Lichtstärke anwenden. Zu beachten ist hierbei, dass das Negativformat vom Mittelform nicht genau 6x6, sondern nur etwa 5,6 x 5,6 Zentimeter groß ist.

Crop Faktor zur Umrechnung. Referenz Kleinbild = Faktor 1x

Format Bildgröße Diagonale Crop
6x6 56mm x 56mm 97,2mm 1,8 x
Kleinbild 24mm x 36mm 43,3mm 1 x
APS 15,6mm x 23,5mm 28,2 0,65 x

Wenn man die Crop-Faktoren in der letzten Spalte der obigen Tabelle nun auf die Lichtstärke und die Brennweite anwendet, kommt man zu folgenden Werten:

Äquivalente Brennweite und Schärfentiefe für Biometar 80mm 1:2,8

Format Brennweite Bokeh (*)
6x6 80mm 2,8
Kleinbild 44mm 1,6
APS 29mm 1,0

Das 80mm Biometar entspricht also vom Schärfentiefe-Verhalten einem 44mm 1:1,6 beim Kleinbild. Da hat man schon ordentlich Freistellungsmöglichkeiten.

Zur Vollständigkeit hier noch die Tabelle für das Flektogon Weitwinkel:

Äquivalente Brennweite und Schärfentiefe für Flektogon 50mm 1:4

Format Brennweite Bokeh (*)
6x6 50mm 4,0
Kleinbild 28mm 2,2
APS 18mm 1,5

Empfehlungen für den Kauf

Ich selber würde mich als casual analog shooter bezeichnen. Ich liebe alte mechanische Kameras, und freue mich die Bilder selber zu entwickeln. Ich muss mit einer Analog-Kamera nicht alles machen können - dafür habe ich meine digitale Fuji X.

Für den Spaß, ab und an eine Rolle Rollfilm zu belichten, genügt mir die Basisausstattung:

  • Body Pentacon Six oder Pentacon Six TL
  • Biometar 80mm 1:2,8
  • Faltlichtschachtsucher

Ich persönlich würde dieser Ausrüstung immer den Vorzug geben gegenüber einer teureren oder Ausrüstung mit mehreren Objektiven und Suchern.

Wenn bei der Kamera die Bereitschaftstasche fehlt, ist das für mich nicht dramatisch. Der Begriff “Bereitschaft” ist eh falsch gewählt, denn bis man die Kamera mal so bereit gemacht hat, vergeht etwas Zeit. Ich packe die Kamera lieber in ein Tuch gewickelt in einen Rucksack; die Tasche macht die Kamera nur noch voluminöser. Und mit eingeklapptem Faltlichtschachtsucher, Deckel auf dem Objektiv und Auslösesperre ist die Kamera geschützt (wenn man den kleinen Ring am Auslöser dreht, kann man den Verschluss gegen unbeabsichtigtes Auslösen sperren).

Testfilm

Wenn es möglich ist, einen Testfilm zu belichten, sollte man das in jedem Fall machen; hiermit kann man die größten Probleme der Kamera - hängende Verschlusszeiten und unsauberer Filmtransport - ausschließen. Denn falls der Verschluss Probleme macht, darf man noch mal 100€ - 150€ zusätzlich für die Reparatur einplanen.

Am besten ein Motiv suchen, welches mit 1/1000 und Blende 2,8 korrekt belichtet ist, Kamera aufs Stativ oder festen Untergrund, und dann beim selben Motiv und denselben Lichtverhältnissen die Reihe durchschalten:

Blende Zeit
2,8 1/1000
4 1/500
5,6 1/250
8 1/125
11 1/60
16 1/30
22 1/15

Dann sucht man sich noch ein dunkleres Motiv mit z.B. Blende 8 (oder offenblendiger) und weiter gehts:

Blende Zeit
8 1/8
11 1/4
16 1/2
22 1

Wenn der Filmtransport sauber transportiert wurde, hat man noch ein Foto frei :-)

Bedienungsanleitung

Hier der Link zur Kurzanleitung Pentacon Six als PDF - eine “gedrängte Kurzfassung” aus der Frühzeit der Pentacon Kameras.

Bedienungsanleitung Pentacon Six - Cover
Bedienungsanleitung Pentacon Six - Cover
Fotografiert mit: MX850 series

Bedienungsanleitung Pentacon Six - deutsch
Bedienungsanleitung Pentacon Six - deutsch
Fotografiert mit: MX850 series

Beispielfotos

Wer sich auf die Pentacon Six einlässt, wird mit tollen Fotos belohnt. Alle diese Fotos entstanden mit meiner ersten Pentacon Six. Fotografiert hab ich auf Kodak VC und Agfapan. Gescannt mit Epson Perfection V850 Pro. Minimale digitale Nachbearbeitung (Helligkeit).

Brisighella, Pentacon Six, 50mm Flektogon, Kodak
Brisighella, Pentacon Six, 50mm Flektogon, Kodak
Fotografiert mit: Perfection V800/V850

Mugello, Pentacon Six, 80mm Biometar, Agfa
Mugello, Pentacon Six, 80mm Biometar, Agfa
Fotografiert mit: Perfection V800/V850

Mugello, Pentacon Six, 80mm Biometar, Agfa
Mugello, Pentacon Six, 80mm Biometar, Agfa
Fotografiert mit: Perfection V800/V850

Mugello, Pentacon Six, 80mm Biometar, Kodak
Mugello, Pentacon Six, 80mm Biometar, Kodak
Fotografiert mit: Perfection V800/V850

Usedom, Pentacon Six, 50mm Flektogon
Usedom, Pentacon Six, 50mm Flektogon
Fotografiert mit: Perfection V800/V850

Usedom, Pentacon Six, 80mm Biometar
Usedom, Pentacon Six, 80mm Biometar
Fotografiert mit: Perfection V800/V850

Ahlbeck, Pentacon Six, 80mm Biometar
Ahlbeck, Pentacon Six, 80mm Biometar
Fotografiert mit: Perfection V800/V850

Usedom - Seebrücke Ahlbeck, Pentacon Six, 50mm Flektogon
Usedom - Seebrücke Ahlbeck, Pentacon Six, 50mm Flektogon
Fotografiert mit: Perfection V800/V850

Winterstimmung, Pentacon Six, 80mm Biometar
Winterstimmung, Pentacon Six, 80mm Biometar
Fotografiert mit: Perfection V800/V850

Getreidesilos, Pentacon Six, 80mm Biometar
Getreidesilos, Pentacon Six, 80mm Biometar
Fotografiert mit: Perfection V800/V850

Usedom, Pentacon Six, 80mm Biometar
Usedom, Pentacon Six, 80mm Biometar
Fotografiert mit: Perfection V800/V850

Usedom, Pentacon Six, 80mm Biometar
Usedom, Pentacon Six, 80mm Biometar
Fotografiert mit: Perfection V800/V850

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