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Das Praktica L System

12.4.2026 · Kamera

Einleitung: Weniger besitzen

Ich habe vor kurzem den wunderbaren Film „Perfect Days“ von Wim Wenders gesehen. Er handelt von dem Toilettenreiniger Hirayama in Tokio, der – so vermutet man als Zuschauer – ein offenbar selbst gewähltes Leben in Bescheidenheit führt. Einige Kameraeinstellungen zeigen ihn in seiner Wohnung, wie er in den kleinen Räumen lebt – minimalistisch reduziert.

Der Film hat mich nachhaltig beeindruckt und in mir den Wunsch ausgelöst, Ballast abzuwerfen. Das trifft sich ganz gut, denn ich muss im Keller Platz schaffen. Unter anderem steht dort eine große Kiste mit Praktica-Kameras. Mein erster Impuls war, sie komplett zu verkaufen oder nur die ein oder zwei besten Kameras zu behalten und den Rest abzugeben.

Aber welche Praktica ist überhaupt die beste? Gibt es so etwas wie eine „gute“ Praktica?

Beim Öffnen der Kiste steigt mir ein Geruch in die Nase, bei dem meine Frau stets das Gesicht verzieht: der leicht muffige Atem alter, ungelüfteter Kamerataschen.

Abwehrreflexe

Von all den alten Kameras, die ich von meinem verstorbenen Bekannten übernommen habe, ist die Kiste mit den Prakticas diejenige, der ich bislang am wenigsten Aufmerksamkeit geschenkt habe. Das liegt zum Teil an der verwirrenden Vielfalt der Modelle, auf die ich mir keinen rechten Reim machen kann.

Aber es liegt auch an der Praktica selbst.

Für mich als Wessi war sie lange der Inbegriff technischer Rückständigkeit. Das, was als umgelabelte Porst Reflex und Revueflex in den Westen kam, war die Technik der Vorvormodelle der Japaner. Wer es sich leisten konnte, kaufte Nikon, Pentax oder Canon. Praktica war das, was übrig blieb.

Die vielen anderen DDR-Marken habe ich erst viel später kennengelernt, in der Nachwendezeit, und konnte mich an ihren Eigenheiten, ihrer ungewohnten Konstruktionsweise und ihrem eigentümlichen Erscheinungsbild erfreuen.

Nicht so die Praktica.

Wenn ich eine Praktica sehe, erinnere ich mich an die 80er. Es ist, als würde ich wieder die Treppen hinaufsteigen zu einer Aussichtsplattform an der Mauer, um hinüber in den Osten zu schauen: graue Straßen, knatternde Trabants, ein fremdes, entferntes Leben.

Als Westberliner in bürgerlichen Verhältnissen aufgewachsen, reichte meine Vorstellungskraft lange nicht aus, um zu erkennen, dass es auch im Westen Menschen gab, deren Portemonnaie sich nicht so selbstverständlich öffnete wie das meine. Doch die Prakticas wurden vornehmlich für den Westen hergestellt. 75 % der Produktion ging in den Westen, der Großteil nach Westdeutschland.

Und heute?

Ich schaue mir die Kleinanzeigen und eBay-Angebote an: 22 € für einen funktionierenden Body, 30 € für Kamera plus Objektiv. Bei diesen geradezu lächerlichen Preisen für funktionierende Spiegelreflexkameras lohnt es sich kaum, sie zu verkaufen oder gar einen Testfilm zu schießen.

Mir graut es davor, mich für solche Beträge mit unzuverlässigen Käufern herumzuschlagen – Termine, die nicht eingehalten werden, und wenn doch, dann wird noch über den Preis verhandelt.

Annäherung

Mein erster Reflex ist, die ganze Kiste für 100 € bei eBay einzustellen und das Kapitel abzuschließen.

Aber ich fühle mich meinem verstorbenen Bekannten verpflichtet, der diese Sammlung über viele Jahre aufgebaut hat und die nun in meinem Besitz ist. Daraus ist für mich eine einfache Regel entstanden: Gehen darf eine Kamera erst, wenn ich mich damit beschäftigt habe.

Das befriedigt meinen Anspruch nach Würdigung und Erkenntnisgewinn gleichermaßen. Viele der Kamera-Beiträge in meinem Blog sind aus genau dieser inneren Verpflichtung heraus entstanden.

Also hole ich die Kiste aus dem Keller und stelle die Kameras auf den Tisch.

Ein paar Tage stehen sie dort. Es wird zur Gewohnheit, im Vorbeigehen immer mal eine zu greifen und auszulösen, nur um das Surren des mechanischen Verschlusses zu hören.

Ich inspiziere, teste, sortiere. Ich lasse die Spiegel klappen, prüfe den Filmtransport und den Belichtungsmesser. Einige scheinen zu funktionieren, ein paar andere schwächeln bei den langen Zeiten.

Nach und nach finden die Finger Gefallen an den kantigen, robusten Kästen.

Im Grunde genommen haben die Prakticas alles, was es braucht und was ich an analogen SLR schätze: manuelle Fokussierung, Blendeneinstellung, ein Zeitenrad – und vor allem den Anschluss an ein großes Objektivsystem mit charaktervollen Linsen. Flektogon, Lydith, Orestegon, Tessar, Trioplan, Biotar – Namen, die allein schon Lust machen, damit loszuziehen.

Ich beginne, die Kameras auf dem Tisch zu sortieren. Links liegen die Kameras, die ich behalten möchte, rechts die, die gehen sollen.

Es fällt mir erstaunlich schwer, mich von den Kameras zu trennen. Was technisch defekt ist, sollte ich eigentlich nicht aufbewahren – wenn ich damit nicht fotografieren kann. Aber was ist überhaupt ein Defekt? Wenn die lange Zeit von einer Sekunde nicht richtig läuft? Wenn der Belichtungsmesser ungenau ist?

Und überhaupt: Mit manchen Kameras muss man gar nicht fotografieren. Sie sind einfach Meilensteine ihrer Epoche.

So wandern die Kameras immer wieder von rechts nach links – bis der Hirayama in mir wieder die Oberhand gewinnt und den ganzen Kram zurück auf die rechte Seite schiebt.

Mir wird klar, dass ich für eine Entscheidung zweierlei tun muss: verstehen, was das Wesen der jeweiligen Praktica-Epochen ist – und vor allem: testen, testen, testen.

Ich beschließe, nach zwei einfachen Kriterien auszuwählen: • Als Analogfotograf möchte ich eine Kamera behalten, die einwandfrei funktioniert. • Als Liebhaber klassischer Kameras möchte ich Modelle behalten, die Wegweiser ihrer Epoche waren.

Ob ich das, was gehen soll, zu einem akzeptablen Preis verkaufen kann, glaube ich nicht. Aber darum geht es auch nicht.

Die Praktica-Generationen und ihre Epochen

Um eine Entscheidung treffen zu können, muss ich zunächst verstehen, was ich da eigentlich vor mir habe.

Ich lese mich ein in die Geschichte des VEB Pentacon Dresden und in die Entwicklung der Praktica-Kameras – eine Entwicklung, die sich grob in vier Generationen einteilen lässt und eng mit der Geschichte der DDR verwoben ist.

Die erste Generation, z. B. Praktica FX

Zur ersten Generation zählen frühe Modelle wie die Praktica FX2. Diese Kameras stehen noch stark in der Tradition der unmittelbaren Nachkriegszeit: Sie wirken mechanisch, schwer und vergleichsweise aufwendig gefertigt. Typisch sind der M42-Schraubanschluss, der Tuchschlitzverschluss, die abnehmbare Rückwand sowie der Wechselsucher.

Charakteristisch ist zudem die erweiterte Blitzsynchronisation mit getrennten Anschlüssen für „F“ (Blitzbirnen) und „X“ (Elektronenblitz). Darauf verweist auch die Modellbezeichnung „FX“.

Diese frühen Prakticas waren international durchaus erfolgreich und knüpften an den Ruf der deutschen Kameraindustrie aus der Vorkriegszeit an. Gleichzeitig fand die Wiederaufnahme der Produktion in Ostdeutschland unter schwierigen Bedingungen statt: Ein erheblicher Teil der Maschinen wurde als Reparationsleistung in die Sowjetunion abgeführt, und die verbliebenen Betriebe waren verpflichtet, hohe Stückzahlen zu liefern – ebenfalls im Rahmen von Reparationsverpflichtungen.

Praktica FX2

Die zweite Generation, z. B. Praktica nova

Die zweite Generation umfasst die Modelle der Nova-Bauform, etwa Praktica nova, nova I oder Super TL. Diese Kameras markieren den Übergang zur industriellen Serienfertigung. Der M42-Anschluss bleibt, ebenso der Tuchschlitzverschluss, doch Bauform und Bedienung werden moderner. Die Gehäuse sind weicher gerundet als bei der späteren L-Serie und insgesamt solide gefertigt.

Zu den Neuerungen zählt das Schnellladesystem der PL-Modelle; „PL“ steht für Praktica bzw. Pentacon Loading. Eine weitere wichtige Entwicklung war die TTL-Belichtungsmessung, die in dieser Generation sichtbar an Bedeutung gewann. Die Super TL bot eine TTL-Arbeitsblendenmessung mit separater Abblend- und Messtaste. Sie war damit zwar nicht die erste Praktica mit TTL-Messung, aber eines der prägnantesten Modelle dieser Entwicklungsstufe.

Die Praktica PL nova I

Die dritte Generation, die L-Serie

Die L-Serie ist die bekannteste Praktica-Generation. Das ikonische kantige Design, die klappbare Rückwand, der M42-Anschluss und – im Unterschied zur Nova-Bauform – der vertikal laufende Metalllamellenverschluss prägen diese Kameras. Sie wurden in enormen Stückzahlen produziert und sind bis heute weit verbreitet.

Die meisten Modelle verfügen über einen mechanisch gesteuerten Verschluss (bis 1/1000 Sekunde), während die EE-Modelle bereits eine elektronische Zeitsteuerung besitzen.

Die Baureihe ist das Ergebnis einer konsequent industrialisierten Produktion im Großkombinat VEB Pentacon Dresden. Das Werk bündelte über Jahrzehnte hinweg eine Vielzahl der Unternehmen der ostdeutschen Kameraindustrie, wie Zeiss Ikon, Ihagee, KW, Belca und Meyer-Optik Görlitz.

Statt vielen einzelnen Arbeitsschritten zur Herstellung dominierte ein modulares Konzept: Baugruppen wurden vorgefertigt und am Fließband zusammengefügt. Das erhöhte den Durchsatz und ermöglichte eine große Variantenvielfalt. Die Innovation lag dabei weniger in spektakulären technischen Neuerungen als vielmehr in der konsequent rationalisierten Fertigung und der systematischen Variation vorhandener Komponenten. Eine Innovation stellte auch die Spritzgusstechnik für die Kameraoberseite dar. Das, was wie Metall aussieht, ist Kunststoff („Plaste“), der verchromt wurde. Diese Fertigungstechnik hielt auch in der japanischen SLR-Produktion Einzug und machte die Kameras insgesamt leichter und die Herstellung preiswerter.

Eine wichtige technische Entwicklung war die elektrische Übertragung der Blendenwerte bei ausgewählten Modellen (z. B. LLC, PLC). Dadurch wurde eine TTL-Offenblendmessung möglich – ein deutlicher Fortschritt gegenüber der zuvor üblichen Arbeitsblendenmessung. Diese Modelle lassen sich an den drei Kontaktflächen am Objektivanschluss erkennen und benötigen die „electric“-Objektive, die drei Kontaktstifte haben. Die Blendenringe der Objektive wie auch die Verschlusszeiteinstellung sind hierbei elektrisch mit Widerständen gekoppelt, die den Stromfluss zur Lichtmesszelle regeln (genauer gesagt handelt es sich um sogenannte exponentielle Spannungsteiler, die nicht linear, sondern logarithmisch wirken).

Die L-Prakticas gelten als unverwüstliche Arbeitstiere – die Klassiker des VEB Pentacon Dresden. Obgleich die modernisierten Modelle der B-Serie ab 1979 auf den Markt kamen, wurden die L-Modelle noch bis 1989 gefertigt.

Praktica PLC3 mit Objektivkontakten

Die vierte Generation: Elektronik

Die vierte Generation umfasst die Bajonett-Modelle wie BC1, BM oder BX. Mit dem PB-Anschluss, elektronischer Verschlusssteuerung und moderneren Belichtungsfunktionen markieren sie den Endpunkt der Entwicklung. Trotz elektronischer Verschlusssteuerung war keine Praktica in der Lage, kürzere Zeiten als 1/1000 anzubieten.

Die Revolution der Mikroelektronik konnte der VEB Pentacon zunächst nicht aus eigener Kraft bewältigen. Für die frühe B-Serie mussten elektronische Komponenten zum Teil aus Japan zugekauft werden; bei der Praktica B200 kamen beispielsweise integrierte Schaltkreise des japanischen Herstellers NEC zum Einsatz.

Die Gehäuseform der B-Serie ist kompakter und orientiert sich stärker an zeitgenössischen japanischen Kameras.

Die elektronische Praktica BC1 mit Bajonettanschluss

Prakticas für die Analogfotografie

Ich fotografiere gerne analog und vorzugsweise mit Apparaten, die mich inspirieren: Weil sie ein besonderes haptisches Erlebnis verbinden mit der in der Digitalfotografie verlorengegangenen Freude, die Fotos erst nach der Entwicklung zu Gesicht zu bekommen.

Besonders sprechen mich dabei mechanische Kameras an, die Puristen, die außer Blende, Zeit und Schärfe nichts weiter für ein Foto benötigen.

Bei den Prakticas kommen da am ehesten die Modelle der L-Serie in Betracht. Die nova-Modelle der zweiten Generation sind einfach zu alt, und die Modelle der vierten Generation (die elektronischen B-Modelle) haben keinen M42-Anschluss mehr.

Die kantigen L-Kameras aber verkörpern am besten die Praktica-Gene. Ob man sie nun leiden kann oder nicht - es sind Klassiker.

Problematik Mechanische Verschlüsse

Bis auf die EE-Modelle arbeiten alle Prakticas der L-Serie mit mechanisch gesteuerten Verschlüssen. Das Surren der Federwerke, besonders bei den langen Zeiten, ist unverwechselbar.

Wer eine gebrauchte L-Praktica sucht, sollte die Verschlusszeiten unbedingt prüfen. Vor allem die langen Zeiten (ab etwa 1/8 Sekunde) sind anfällig.

Von meinen 7 L-Prakticas haben nur drei Kameras vollständig funktionierende Verschlusszeiten (die 1-Sekunde läuft allerdings bei allen unterschiedlich lang!):

  • Praktica MTL50
  • Praktica PLC3
  • Praktica Super TL 1000

Alle drei Kameras stammen aus der späten Produktion (80er Jahre).

Auch die Praktica EE2 funktioniert tadellos, diese hat allerdings eine elektronisch gesteuerte Verschlusszeit.

Problematik Stromversorgung

Kameras mit rundem Batteriedeckel benötigen die heute nicht mehr erhältlichen 1,35-V-Quecksilberbatterien (PX625). Als Ersatz kommen Zink-Luft-Batterien oder Adapterlösungen infrage. Diese Kameras nutzen die Batterie ausschließlich für die Belichtungsmessung.

Die EE-Modelle gehen weiter: Hier wird die Stromversorgung auch für die elektronische Verschlusssteuerung benötigt.

Modelle mit Batteriefachklappe verwenden häufig 4,5-V-Systeme (PX21). Originalbatterien sind selten, aber ersetzbar durch 3 LR44-Batterien. Adapterlösungen sind oft unverhältnismäßig teuer und kosten mehr als die Praktica selber.

Mit etwas Improvisation lassen sich auch eigene Lösungen bauen. Entscheidend ist dabei nicht nur die Spannung, sondern auch deren Stabilität: Spannungsabfall kann zu falschen Belichtungswerten führen.

Am unproblematischsten sind Modelle, die moderne Batterien direkt nutzen, etwa die MTL 5B oder die MTL 50.

Selbstgebauter Batterieadapter: Schraube, Münze, 3xLR44

Problematik Belichtungsmessung

Die Verfügbarkeit von Batterien ist nicht das einzige Problem: Selbst mit Batterien arbeiten meine Prakticas unzuverlässig / unplausibel. Das betrifft sowohl die Modelle mit Arbeitsmessung als auch die Offenblend-Systeme mit electric-Objektiven. Einzig die EE2 zeigt Werte an, die der Kontrollmessung entsprechen.

Und am Ende bleibt …

Das Ergebnis meiner Tests ist ernüchternd, nur die EE2 mit dem elektronisch gesteuerten Verschluss funktioniert vollumfänglich:

KriteriumEE2MTL 50PLC3Super TL 1000LMTL5LTL
ZeitenOKOKOKOK---
AufzugssperreOKOKOKOKOKOK-
Batterie verfügbarOKOKOK-OK-OK
BelichtungsmesserOK------

Als Alternative geht natürlich auch eine mechanisch gesteuerte Kamera, aber mit separatem Belichtungsmesser.

Fazit

Ich weiß nicht, welche Vorgeschichte meine Prakticas haben, aber den Nimbus vom unverwüstlichen Arbeitstier kann ich so nicht bestätigen.

Zum Vergleich: Ich habe zwei Nikon FM, die technisch durchaus mit den Prakticas vergleichbar sind – Offenblendmessung, vollmechanische Zeiten, 1/1000 Sekunde. Sie stammen von einem Berufsfotografen, und ihr bewegtes Leben sieht man den verbeulten Gehäusen an. Trotzdem funktionieren sie bis heute tadellos.

Und doch fällt es mir schwer, die Prakticas gehen zu lassen.

Als Liebhaber analoger, klassischer Kameras möchte ich die wichtigsten Vertreter der Generationen behalten:

  • die frühen Modelle Praktica FX2 (erste Generation) und Praktica PL nova 1 (zweite Generation)
  • das späte Modell Praktica BC1 (vierte Generation)

Ich freue mich darauf, mit einer Praktica loszuziehen und analog zu fotografieren. Objektive dafür habe ich zur Genüge. Also darf aus der L-Serie die Praktica EE2 bleiben – weil sie als einzige problemlos funktioniert.

Solange ich nicht weiß, ob die EE2 auch den ersten Filmtest übersteht, werde ich die Modelle mit funktionierendem Verschluss ebenfalls noch behalten: MTL 50, PLC3 und Super TL 1000.

Das L-Modell finde ich auch klasse – es ist das puristischste von allen. Das hat sich inzwischen mein Sohn vom Tisch gemopst.

Vom Rest kann ich mich trennen. Vom Anspruch, ein Hirayama zu werden, wohl auch.

Im Keller wird weiterhin eine Kiste stehen – etwas kleiner zwar, aber mit dem unverkennbaren Geruch alter Prakticas.

Urahn der L-Serie: Praktica L

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